Ich habe einen kleinen Spleen. Seit vielen Jahren verfolge ich regelmäßig, wer bei wem seine wissenschaftliche Karriere im ES-Bereich startete und wer dann wohin einem Ruf folgt. In den letzten Jahren sind doch einige Lehrstuhlinhaber, die großen Namen meiner Studentenzeit in Köln, emeritiert und viele jüngere Wissenschaftler übernahmen sowohl an den alteingesessenen sonderpädagogischen Universitäten aber auch an neuen sonderpädagogischen Standorten Lehrstühle für Emotionale und soziale Entwicklung. Ohne Anspruch auf Vollzähligkeit habe ich hier viele ES-Lehrstühle aufgeführt.
Ich möchte mich bei den zahlreichen Zuschriften über Veränderungen, neue Lehrstühle und Wechsel der Universitäten von Lehrenden herzlich bedanken. Heute arbeite ich diese ein und freue mich über zukünftige Ergänzungen! Eines lässt sich feststellen: ES wächst - nicht nur die Zahl der Schülerinnen und Schüler wächst stetig; gleichermaßen gibt es neue ES-Lehrstühle oder vorhandene Professuren werden durch zusätzliche Professuren ergänzt.
Im Zuge meines aktuellen Buchprojekts ist meine Neugierde beinahe ins Unermessliche angewachsen und ich vermochte es nicht, meinen Recherchetrieb besser zu kontrollieren; so sind zahlreiche Beiträge entstanden, die mein Buch thematisch in Form eines umfangreichen Schwerpunkts begleiten aber auch unabhängig von der Buchveröffentlichung spannende Fakten (für Zahlen- und Tabellennerds) und vertiefendes Hintergrundwissen rund um Psychische Störungen von Kindern und Jugendlichen bereit halten. Hier klicken und man findet eine Übersicht aller Beiträge, die nach und nach freigeschaltet werden.
Es gibt nicht d i e eine Ursache, auf die das Entstehen oder Aufrechterhalten Psychischer Störungen zurückgeführt werden kann. Umso schwieriger erscheint eine empirisch abgesicherte Ursachenbeschreibung Psychischer Störungen.
Viele von uns informieren sich über uns Unbekanntes oder zum Mal-eben-Nachlesen nicht nur auf offiziell veröffentlichte Informationen, sondern greifen hierfür neben den verschiedensten Onlinequellen vermutlich auch auf die einschlägigen Social Media-Plattformen zu. Werden die in Social Media zu findenden Informationen einem Faktencheck unterzogen, finden sich erstaunliche Ergebnisse!
Psychische Störungen können als ein weitverbreitetes Phänomen im Kindes- und Jugendalter verstanden werden und somit als Alltagsrealität von Schülerinnen und Schülern, ihren Familien und den sie unterrichtenden Lehrkräften angesehen werden. Schulen sind zentrale Orte mit spezifischen Herausforderungen für Kinder und Jugendliche mit psychischen Störungen (und sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf in ES), aus denen sich hieraus resultierende besonders herausfordernde Situationen ergeben...
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