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01.08.2024 von Alexander Lang

Wie wirkt sonderpädagogische Entwicklungsförderung? Fehlt sonderpädagogischer Förderung eine Leitlinienkultur zur Orientierung oder wird aus guten Gründen gefördert?

Als Fachleiter in der sonderpädagogischen Lehrerinnen­ausbildung bin ich durch die vielen Unterrichts­besuche (bis heute > 600) und Schriftlichen Planungen eng eingebunden in unzählige spannende Gespräche über die Intention, Schülerinnen und Schülern nicht nur Fachinhalte, sondern auch entwicklungsziel­bezogene Inhalte zu vermitteln. Am Schul­vormittag ist sonder­pädagogischer Unterricht ein wesentlicher Bestandteil sonder­pädagogischer Förderung in ES und im Unterricht an sich werden o. g. zusätzliche, entwicklungs­bezogene Ziele, verfolgt. Wie entfalten diese zusätzlichen Ziele ihre Wirkung? Was kann man wie und wie gut sonder­pädagogisch fördern?

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14.08.2019 von Alexander Lang

„Mal eben nachlesen” – Zahlen & Fakten zu ES

Im Laufe der Zeit sammelten sich bei mir einige, wie ich finde, informative Links zu Zahlen und Fakten zu ES an. Wie viele Schüler*innen mit sonder­pädagogischem Unterstützungs­bedarf gibt es in NRW? In Deutschland? Wo werden sie unterrichtet: an einer Förderschule oder einer Schule des Gemeinsamen Lernens (Inklusion)? Nehmen die Schüler*innenzahlen zu oder ab? Wie viele Lehrkräfte gibt es in Deutschland und NRW? Wie viele davon sind Lehrer*innen für Sonderpädagogik? Nehmen Verhaltensstörungen bei Kindern- und Jugendlichen zu? So viele Fragen... können leicht beantwortet werden!

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02.01.2026 von Alexander Lang

Abweichung als Teil der Normalität verstehen

Zur Normalität des Blickes auf frühe Kindheit, Kindheit und Jugend gehören schon immer Abweichungen von vermeintlichen Normen: Säuglinge werden „zu früh“ oder „zu spät“ geboren, trinken „zu viel“ oder „zu wenig“ Pre-Nahrung, sind „zu still“ oder „zu unruhig“ und drehen sich zu „zu früh“ oder „zu spät“ eigenständig auf die Seite, ziehen sich „zu früh“ oder „zu spät“ am Mobiliar hoch, beginnen mit dem Laufen „zu früh“ oder „zu spät“, starten „zu früh“ oder „zu spät“ das Sprechen, benutzen „zu wenig“ Wörter im zweiten Lebensjahr, zeigen „Auffälligkeiten“ in „der Entwicklung“, sind „zu häufig“ krank und „zu schwierig“ zu erziehen. In der Kindertagesstätte sind sie „zu ruhig“ oder „zu wild“, bei der Einschulung „zu unreif“ „und und und“.

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