Themenschwerpunkt "Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen" mit und ohne ES
von Alexander Lang
Warum dieser Themenschwerpunkt? Als Antwort auf zukünftige (sonder-)pädagogische Herausforderungen
Schulische Realitäten müssen resümierend aus den Ausführungen des gesamten Themenschwerpunktes hier auf www.dasistes.info zukünftig sowohl an inklusiven Lernorten als auch in Förderschulen spezifischere Antworten auf Auffälligkeiten in der psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf in ES umfassen, um allen Kindern und Jugendlichen Partizipation, ein höheres Maß an psychischem Wohlbefinden und begabungsgerechte Bildungserfolge zu ermöglichen, wie es auch die UNESCO bereits 2005 formulierte: Schulische Bildung und „Inklusion beinhaltet Veränderungen und Anpassungen von Inhalten, Ansätzen, Strukturen und Strategien, mit einer gemeinsamen Vision, die alle Kinder der entsprechenden Altersgruppe umfasst.“ [1]
Wie kann das Thema psychische Gesundheit als wesentliches Schwerpunktthema im Kontext Schule zukünftig verankert werden?
Mit Unterstützung meines im Sommer 2026 erscheinenden Buchs können Sie sich sonderpädagogisch agierend auf den Weg, diese benannten Veränderungen auf den von Ihnen mit gestaltbaren Ebenen Ihres Klassenraumes, Ihres Kollegiums und Ihrer Schulgemeinschaft anzugehen: Sie finden dort u. a. unterschiedlichste Handlungsmöglichkeiten, Ideen für erste und dauerhafte Veränderungen auf der Ebene des einzelnen Kindes und Jugendlichen, der Klassen-, Schul-, außerschulischer aber auch struktureller Ebene bis hin zur Reflektion Ihrer eigenen bisherigen fachlichen Gedanken und Maßnahmen, die Sie zukünftig professionalisiert, also systematischer angehen und umsetzen können. Nicht unterschätzt werden dürfen die positiven Auswirkungen auf die betroffenen Kinder und Jugendlichen und deren Familien, bzw. deren Umfeld, denn wenn psychische Gesundheit selbstverständlicher und strukturell verankert in einem multiprofessionellen Team und vor dem Hintergrund eines Netzes der Erziehungshilfe, wie es Hennemann et al. empfehlen, [2] thematisiert wird, helfen diese Maßnahmen effektiv, Stigmatisierungen abzubauen, psychisches Wohlbefinden und psychische Gesundheit positiv zu fördern aber auch in akuten Belastungsphasen psychischer Störungen bestmögliche Förderung und Erziehung ermöglichen zu können! [3]
Sie finden ein umfangreiches Literaturzeichnis (Fußnotenverweise) inkl. Lesetipps zum Themenschwerpunkt ganz unten auf dieser Seite.
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Beitragsübersicht |
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Normalität in Bezug auf Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen |
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Komorbiditäten (bei Psychischen Störungen von Kindern und Jugendlichen) |
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Zahlen, Fakten, Ist-Stand: Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen |
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(Schulische) Belastungsfaktoren der psychischen Gesundheit von Kindern- und Jugendlichen |
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Social Media als Quelle für Wissen über Psychische Störungen: (k)eine gute Idee?! |
Fußnoten
[1] UNESCO-Kommission 2009, S. 9
[2] vgl. Hennemann et al. 2015, S. 90
[3] vgl. Heun 2024, S. 44
Themenschwerpunkt "Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen" mit und ohne ES
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Literatverzeichnis (Fußnotenverweise) und Lesetipps zum gesamten Themenschwerpunkt
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