In eigener Sache: Schnelllebigkeit unterschätzt - das große Linksterben
von Alexander Lang
Lesetipp: "Didaktik dualen Unterrichts" ab 12/2025 im Kohlhammer Verlag

... das große Linksterben!
Ich bin bis heute verwundert, warum auch staatliche Institutionen, die die Jahrzehnte überdauern, regelmäßig ihre publizierten Beiträge löschen oder im Zuge von Homepageneugestaltungen (technisch tw. notwendig, z. B. durch die zunehmende Bedeutung der Responsivität von Onlineinhalten aufgrund der Vielfalt der genutzten digitalen Endgeräte - längst wird die Mehrzahl der Onlineinhalte mit Smartphones oder Tablets und nicht mehr an Computern gelesen) nicht mehr erneut publizieren oder nicht systematisch sichtbar machen, wo archivierte Inhalte nach dem Relaunch publiziert sind.
Ich reagiere darauf mittlerweile, indem ich weitestgehend mit derartigen Verlinkungen überaus sparsam umgehe. Zudem habe ich es aufgegeben, die zahlreichen toten Links, die nun ins digitale Nichts führen, zu aktualisieren: es ist zeitlich nicht leistbar.
Ich bitte hierfür um Verständnis aber erkenne in diesem Fakt auch den Ausdruck der Schnelligkeit der Wissensgesellschaften im 21. Jhdt.
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